Nach New York ist die Ausstellung zu dem Buch "200 Frauen – Was uns bewegt" jetzt auch in München bis Mitte Dezember 2018 zu sehen.

Gefällt dir? Vielen Dank fürs Teilen!

Inna Modja, malische Sängerin und Model, engagiert sich besonders gegen weibliche Genitalbeschneidung. Foto: Kieran E. Scott

Für das Buch „200 Frauen – Was uns bewegt“ reiste das neuseeländische Team Blackwell & Ruth mit dem renommierten Fotografen Kieran E. Scott um die Welt, um über 200 Frauen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, anhand von fünf Fragen zu portraitieren. Nun ist die Ausstellung zum Buch in München zu sehen.

Unter ihnen befinden sich berühmte Frauen wie Jane Goodall, Chimamanda Ngozi Adichie, Gillian Anderson, Danielle Brooks, Hélène Grimaud, Winnie Mandela, Inna Modja, Kimbra, Isabel Allende oder Margaret Atwood. Eher unbekannte Frauen wie die Ziegenhirtin Januka Nepal aus Nepal, Unternehmensgründerin Divya Kalia aus Indien, Gender Proud-Gründerin Geena Rocero aus Manila oder die junge Küchenchefin Nomvula Sikhakhane aus Südafrika stehen mit ihren Lebensläufen in nichts nach. Sie alle eint ihr beeindruckendes Engagement und der Wunsch, die Welt für Frauen und Mädchen gerechter, würdevoller, lebenswerter und gleichberechtigter zu gestalten.

 

5 Fragen, über die es sich nachzudenken lohnt

In dem Buch finden sich bewegende und sehr persönliche Interviews mit starken Frauen, die den Blick auf unsere Welt verändern. Für die deutschsprachige Ausgabe hat der Elisabeth Sandmann Verlag eigens 12 Frauen gesucht und gefunden, u. a. Anne-Sophie Mutter, Sasha Marianna Salzmann, Julia Leeb, Jutta Speidel und Bettina Böttinger. Alle Frauen antworteten auf diese fünf Fragen:

  1. Was ist Ihnen wirklich wichtig?
  2. Welches Wort beschreibt Sie am besten?
  3. Was empfinden Sie als tiefstes Leid?
  4. Wenn Sie könnten, was würden Sie in der Welt verändern?
  5. Was macht Sie glücklich?

Kluge Antworten, die berühren und ins Nachdenken bringen. So meinte die 28-jährige neuseeländische Singer-Songwriterin Kimbra etwa auf die Frage, was sie in der Welt verändern würde, wenn sie das könnte: „Mich selbst. Das ist das Einzige, wovon ich wirklich sagen kann, dass es in meiner Macht steht. Zu meinen, man kann die ganze Welt verändern, führt schnell zu Desillusionierung, weil das so viel ist.“

 

Die Ausstellung zum Buch „200 Frauen – was uns bewegt“

Mit Unterstützung der BMW Groupzeigt die Ausstellung „200 Frauen – Was uns bewegt“ in Videos und fotografischen Portraits einige dieser außergewöhnlichen, sehr persönlichen Geschichten, die dazu anregen wollen, über Vielfalt, Chancengerechtigkeit und Gleichberechtigung nachzudenken.

Die Ausstellung wurde in diesem Jahr im Mai in New York eröffnet. Nun ist sie in München zu sehen: bis 21. November in der Alten Bayerischen Staatsbank (Kardinal-Faulhaber-Straße 1, 80333 München, anschließend vom 26. November bis 14. Dezember in der Technischen Universität (Arcisstraße 21, 80333 München).

 

Text: Isolde Hilt | Pressemeldung Elisabeth Sandmann Verlag

 

 

Dieser Beitrag ist urheberrechtlich geschützt.

 

Mehr Informationen zu diesem Buchprojekt!

+ + + Das good news Telegram + + + Jeden Sonntag neu + + +

Hinterlasse eine Antwort

Deine Email Adresse wird nicht veröffentlicht.

Deine Daten werden verschlüsselt übertragen. Deine IP-Adresse wird nicht erhoben.
Infos zum Datenschutz