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Noch bis zum 10. April läuft der Wettbewerb für Produkte, Dienstleistungen und Konzepte, die sich durch eine herausragende ökologische und hohe Designqualität auszeichnen.

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von Florian Roithmeier

 

Wie leicht wirft man etwas weg anstatt es wiederzuverwenden oder zu reparieren? Der Kaffeebecher auf dem Weg zur Arbeit, ein neues Handy, obwohl das alte noch ginge, eine Plastiktüte nach der anderen… Nachhaltig leben und die Umwelt schonen – das ist das Ziel des Bundespreises Ecodesign. Kreative Köpfe können ihre Ideen hierfür noch bis zum 10. April einreichen.

2012 haben das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit sowie das Bundesumweltamt den Bundespreis Ecodesign, die höchste Auszeichnung der Bundesregierung für ökologisches Design, ins Leben gerufen. Der Verein Internationales Design Zentrum Berlin führt den Wettbewerb durch. In den vergangenen Jahren wurden dutzende nachhaltige Produkte und Ideen ausgezeichnet:

  • hinterher.com hat einen Fahrradanhänger entwickelt, der sich zu einem Handwagen, einem Reisetrolley, zur Sackkarre oder einem Einkaufshelfer umwandeln lässt.
  • Die Gründer von Pumpipumpe haben Sticker entwickelt, die man sich auf den Briefkasten kleben kann. Auf den Stickern sind zum Beispiel eine Luftpumpe, ein Mixer oder ein Zelt abgebildet. Der Sticker signalisiert: „Das kannst du bei mir gerne ausleihen. Einfach klingeln!“
  • Die StreetScooter GmbH hat für die Deutsche Post ein leichtes Elektrofahrzeug entwickelt.

Die vosLed-Glühbirne, ausgezeichnet mit dem Bundespreis Ecodesign 2014

Die Teilnahmebedingungen
  • Egal, ob erst der Prototyp steht oder das Produkt marktreif ist – noch bis 10. April kann man sich über die Webseite des Bundespreises bewerben.
  • Vier Kategorien stehen zur Auswahl: Produkte, Service (Dienstleistungen und Systemlösungen), Konzept sowie Nachwuchs (Studierende sowie Absolventinnen und Absolventen).
  • Nach dem Anmeldeschluss prüft ein Team zunächst, ob alle formellen Voraussetzungen erfüllt sind. Ein Expertengremium, das unter anderem aus Fachleuten des Umweltbundesamtes besteht, trifft eine Vorauswahl. Am 11. September trifft sich die Jury und wählt die Preisträgerinnen und Preisträger aus. Die genaue Zusammensetzung der Jury findet sich hier.
  • Am 27. November findet die Preisverleihung im Bundesumweltministerium in Berlin statt. Auf die Gewinnerin oder den Gewinner in der Kategorie „Nachwuchs“ wartet ein Geldpreis in Höhe von 1.000 Euro.

 

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Empfehlung: Wer mehr über die Preisträger und Nominierten vom letzten Jahr wissen möchte, kann sich die Ideen  im MIK Museum Information Kunst in Ludwigsburg ansehen.

 

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