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10 Tipps, die fit machen

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Und plötzlich ist er da, der Frühling. So schnell, dass man mit dem Umschalten gar nicht mithalten kann. Die Umstellung auf die Sommerzeit tut noch ihr Übriges dazu. Viele sind müde, schlapp und fragen sich, wie sie jetzt am besten in die Gänge kommen. Renata Hoffmann, Naturheilpraktikerin aus der Schweiz, hat 10 wirksame Tipps gegen die Frühjahrsmüdigkeit.

von Renata Hoffmann

1. Wenn du morgens nach dem Aufstehen aus dem offenen Fenster siehst, suche dir Anzeichen des Frühlings in deiner Umgebung und atme die kühle Morgenluft tief in deine Lungen hinein. Dabei kannst du dich gleich noch strecken und dehnen und so deinem Kreislauf den Hinweis geben, dass er auf Aktivität umschalten soll.

2. Trinke auf nüchternen Magen ein großes Glas warmes Wasser (oder zwei kleinere Gläser) ca. 4-5 dl. Koche dazu Wasser auf und kühle es mit einem großen Schluck kaltem Wasser im Glas ab, so dass es noch heiß, aber trinkbar ist. Bitte kein warmes Leitungswasser dazu verwenden.

3. Reibe deinen Körper mit einer Körperbürste oder einem Sisal-Handschuh vor dem Duschen von unten nach oben kreisförmig ab. Das regt die Hautdurchblutung an und hilft, den Kreislauf in Schwung zu bringen. Versuche, beim Duschen zum Schluss ganz auf kalt zu stellen und dich kurz abzubrausen. Dies bringt den Kreislauf auf Touren.

4. Falls du schon früh etwas essen kannst, bereite dir einen Suppenteller voll klein geschnittenes, saisonales Obst zu. Gieße darüber etwas Fruchtsaft – ganz edel mit frisch gepresstem Orangensaft!. Dann etwas Ingwer darüberreiben, ein paar Nüsse und/oder Samen (ganz oder grob gehackt), etwa einen Esslöffel Leinsamen und, wenn vorhanden, einen Esslöffel Brennnesselsamen und ein bis zwei Esslöffel Haferflocken mischen und dazugeben. Genieße jeden Bissen mit dem Gedanken, dass du dir und deinem Körper etwas Gutes tust. Deiner Kreativität in Bezug auf die Zusammenstellung der Fruchtkombinationen sind keine Grenzen gesetzt! Kiwi und Zitrusfrüchte bringen Sonne auf Ihren Teller.

5. Falls du zu den Frühstücksmuffeln gehörst, bereite dir auch so einen Fruchtteller vor und nimm ihn in einem gut verschließbaren Behälter für deine Vormittagspause mit.

6. Wichtig ist, dass du morgens viel trinkst. Gut eignet sich ein Krug Kräutertee, gemischt aus Brennnessel (25 %), Birke (20 %), Tausendgüldenkraut (20 %), Goldrute (20 %) und Süssholz (15 %). Lasse dir den Tee in einer Drogerie mischen oder nimm die dortige hauseigene Mischung (oft unter dem Namen Frühlingstee, Detox-Tee oder ähnlichem bekannt). Stilles Wasser (zum Beispiel aus der Leitung) über den ganzen Tag verteilt trinken hilft auch, die „träge machenden Stoffe“ aus dem Körper zu leiten.

7. Iss mittags viel Gemüse (als Faustregel gilt: einen halben Teller voll Gemüse, ein Viertel Beilage wie Kartoffeln, Teigwaren oder Reis und ein Viertel etwas Fleisch, Fisch, Eier, Käse oder eine andere eiweißhaltige Beilage) – dazu Salat mit viel frischen Kräutern wie Bärlauch, Kresse, Zwiebelsprossen, Rettichsprossen etc. Das hilft mit, die leeren Vitamin- und Mineralstoffspeicher zu füllen. Abends kann dies eine Gemüsesuppe, ein Gemüseauflauf oder ein Gemüseteller zusätzlich unterstützen.

8. Bewege dich viel an der frischen Luft, sei es, eine Station früher auszusteigen und den Weg zu Fuß zurückzulegen, eine Runde um den Block oder in den Wald gehen. Wichtig ist, dies bei jedem Wetter und bei Tageslicht zu tun, damit unsere innere Uhr auf Aktivität schalten kann.

9. Beobachte dabei den Frühling: Wo zeigt er sich schon? Wie riecht er? Wie fühlt sich die Luft an? Gibt er sich durch Laute zu erkennen, zum Beispiel durch eine Amsel auf einer frisch Blätter treibenden Birke….

10. Freue dich über den Frühling, lache (auch andere Menschen an :-), denke an erbauende fröhliche Gedanken.

Dies alles unterstützt dein Immunsystem, das durch die kalte Jahreszeit und die trockene Heizungsluft ziemlich gefordert wurde. Ich wünsche dir von Herzen einen beschwingten Start in diese lebendige Jahreszeit!

 

Renata Hoffmann,
Naturheilpraktikerin

mehr Infos unter: www.praxishoffmann.ch

 
 

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2 Responses

  1. Rita Fürst

    Danke, liebe Renata Hoffmann, für die 10 Tipps, 8 davon praktiziere ich eh schon und kann nur bestätigen: sie wirken!
    Und mit den zusätzlichen 2 Tipps bin ich auf dem besten Weg.
    Ich kann die Nachahmung nur wärmstens empfehlen!

    Antworten

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