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Sozialer Mobilfunkanbieter will in den nächsten fünf Jahren bis zu 25 Millionen Euro für soziale und ökologische Projekte erwirtschaften.

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von Isolde Hilt

Das Team von goood mit seinen Vorstandsmitgliedern Claudia Winkler (1. Vorsitzende), Matthias Frenzl (2. Vorsitzender) und Georg Woschnagg, Leiter Finanzen

 

Am 1. Februar 2017 fiel der Startschuss für den deutschen Markt: goood mobile GmbH, ein Mobilfunkanbieter, hat ein neues Geschäftsmodell entwickelt – günstige Mobilfunkpakete mit sozialem Mehrwert. Zehn Prozent des Paketpreises gehen an gemeinnützige Zwecke. Momentan stehen über 150 unterschiedliche Projekte aus den Kategorien Kinder & Jugend, Bildung & Kultur, Integration & Soziales, Gesundheit, Humanitäre Hilfe sowie Tiere & Umwelt zur Auswahl, die man mit seiner monatlichen Spende unterstützen kann.

„Wir hatten es satt, dass die Reichen immer reicher und die Bedürftigen immer bedürftiger werden. Es muss doch möglich sein, ganz persönlich und durch die eigene Arbeitskraft zu mehr Gerechtigkeit in dieser Welt beizutragen. Und dann“, erzählt Matthias Frenzl, Mobilfunkexperte, „war da die Idee, als eigener Mobilfunkanbieter aufzutreten und Tarife anzubieten, bei denen man gleichzeitig spendet.“ Erfreulich ist, dass die Tarife nicht höher liegen als die der Mitbbewerber. Das heißt, man surft, telefoniert und spendet zugleich. Ein echter Mehrwert.

 

 

Aktiv zu einer Veränderung des Wirtschaftssystems beitragen – für mehr soziale Gerechtigkeit

goood nutzt das Netz von O2/Telefónica. Die Drillisch Online AG übernimmt die technische Abwicklung. Die Vision des jungen Unternehmens ist einfach auf den Punkt gebracht – mit KundInnen* und PartnerInnen* die Welt verbessern. Das Ziel: das Know-how aus der For-Profit- und der Non-Profit-Welt verbinden, eine möglichst große soziale Wirkung erreichen und aktiv zu einer Veränderung des Wirtschaftssystems beitragen.

Eine der GründerInnen ist Claudia Winkler, die unter anderem im Vorstand und in mehreren Aufsichtsräten eines großen internationalen Telekommunikations-Anbieters saß: „Es ist uns wichtig, mit unserer Expertise in der Gesellschaft etwas zu bewirken. In den nächsten fünf Jahren planen wir über goood bis zu 25 Millionen Euro für soziale oder ökologische Projekte am deutschen und österreichischen Markt zu generieren, ohne Mehraufwand oder zusätzliche Kosten für unsere KundInnen.“

Verfolgen, was mit der Spende erreicht worden ist

Kundinnen und Kunden können in der goood-Servicewelt verfolgen, wie ihre Spende eingesetzt worden ist und was sie bewirkt hat.

Prominente Unterstützer wie Ernst von Weizsäcker, Co-Präsident des Club of Rome, gibt es auch schon: „Ich hoffe, dass dieser innovative Geschäftsansatz in anderen Wirtschaftsbereichen Schule macht. Einen Teil des Umsatzes an die Allgemeinwelt weiterzugeben und diese entscheiden zu lassen, wofür er verwendet wird, bedeutet für mich Umverteilung und das Fördern von Solidarität. Beides benötigt unsere Gesellschaft und jeder Mechanismus, der dies bewirkt, verbessert unsere Welt.“

Ab dem 2. Quartal 2017 bietet goood seine Dienste auch in Österreich an.

 

So funktionierts:

 

Weitere Infos zum Unternehmen, den Tarifen und Projekten, die man unterstützen kann, unter: www.goood.de

 

* goood verwendet das große „I“ in seinen Publikationen.

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Fazit: Ein großartiges Geschäftsmodell, das hoffentlich nicht nur Privatpersonen nutzen, sondern viele Unternehmen und Organisationen überzeugt. Wir wünschen einen goooooooooden Start und viel Erfolg!!!

 

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