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Arno Künster besucht regelmäßig ein amisches Ehepaar in Ohio. Was er für sich gelernt hat: "Ich will weiter daran arbeiten, mich so zu lieben wie ich bin und mich nicht für andere verbiegen."

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Text und Interview: Isolde Hilt

 

Es ist ein anderes Leben, das umso mehr fasziniert, je digitaler das unsere verläuft: die Welt der Amish People. Insgesamt sind es an die 300.000 Menschen weltweit, auf etwa 500 Communities verteilt, die dieser Glaubensgemeinschaft angehören. Ursprünglich in Süddeutschland und der Schweiz beheimatet, leben die meisten von ihnen in den USA – vorzugsweise in den Bundesstaaten Ohio, Indiana und Pennsylvania. Arno Künster aus Deutschland ist seit über zwölf Jahren mit einem älteren amischen Ehepaar aus Ohio befreundet. Insgesamt lebte er bisher an die acht Monate bei den Amish People. Diese Lebensweise hat auch seine geprägt.

Diese Art „Blechteller“ an der Zimmerdecke spiegelt das Licht der Petroleumlampe wider und gibt es an den Raum zurück, um ihn heller zu machen.

Ein kleiner Rundgang durch Yoder’s Amish Home in Millersburg

Wenn man in Ohio als Tourist*in nach Besonderheiten sucht, kommt man an den Amish People kaum vorbei. Die meisten leben im Mittleren Westen der USA. Aus diesem US-Bundesstaat stammt auch Thomas Alva Edison, der Erfinder der Glühbirne. Eine Errungenschaft, auf die Amische immer schon verzichtet haben und stattdessen Petroleumlampen nutzen, wie die Gästeführerin in Yoder’s Amish Home in Millersburg erläutert. Hier haben Interessierte die Möglichkeit, sich mit der Lebensweise der Amish People näher vertraut zu machen.

Das Augenfälligste der Glaubensgemeinschaft ist die äußere Erscheinung. Frauen tragen Hauben, Männer Strohhüte. An Jacken, Kleidern und Hosen für Erwachsene finden sich weder Knöpfe noch Reißverschlüsse; sie könnten zu dekorativ sein oder ans Militär erinnern. Stattdessen halten Haken und Nadeln alles Tuch zusammen. Verheiratete Männer sind an ihren langen Bärten zu erkennen.

Bei deutschsprachigen Gästen machen sich vertraute Gefühle breit, als sie gestickte Segenssprüche in ihrer Sprache an der Wand hängen oder die Bibel in deutscher Fassung aus der Mitte des letzten Jahrhunderts aufliegen sehen. In der kleinen Privatschule lernen die Kinder unter anderem auch Deutsch, um die Bibel lesen zu können. Liebevoll gestaltete Collagen und Bilder zeigen, dass ein wertschätzender, respektvoller Umgang als Fundament für gelingende Beziehungen gesehen wird. Die Zeit scheint hier umso vieles langsamer zu laufen. Gerne möchte man hier länger verweilen, um der Hektik im eigenen Leben noch ein bisschen länger aus dem Weg zu gehen.

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Arno Künster, der seit vielen Jahren ein Ehepaar aus einer anderen Amish-Gemeinde in Ohio kennt, ist nicht nur von dieser Entschleunigung angetan, wie er in einem Interview erzählt.

Wie wurden Sie auf die Amish People aufmerksam?

Auf der Suche nach Informationen zu alten landwirtschaftlichen Geräten stieß ich im Internet auf eine deutsche Seite über Amische und mir fiel ein, dass ich früher schon einmal von ihnen gehört hatte. Ich recherchierte weiter über sie und bekam Kontakt zu einem älteren amischen Ehepaar in Ohio.

Wie würden Sie diese Gemeinschaft beschreiben? Was ist so anders im Vergleich zu unserer Lebensweise?

Amische orientieren sich an der Bibel, die ihnen als Leitfaden für ihr Leben und Handeln dient. Sie sind sehr stark familiär verwurzelt. Neben dem christlichen Glauben spielt die Familie die wichtigste Rolle in ihrem Leben. Der Unterschied ist vor allem der Verzicht auf moderne Annehmlichkeiten im privaten Umfeld: zum Beispiel auf ein Auto, einen Computer, öffentliche Stromversorgung, ein Telefon. Wobei diese Dinge im beruflichen Alltag ohne Scheu genutzt werden. Ich kenne Amish People, mit denen ich per Mail in Kontakt stand. Andere nutzen Computer in der Firma, um mit Hilfe von CAD-Programmen Baupläne für Häuser zu erstellen. Im beruflichenAlltag sind Telefone nicht wegzudenken, selbst Mobiltelefone werden genutzt. Die Jugend geht mit der modernen Technik eher sorglos um. Die meisten jugendlichen Amish haben heute Mobiltelefone.

Der Unterschied ist nicht so groß wie wir ihn uns von außen vorstellen. Durch den Verzicht auf Fernseher und Radio haben die Familien zum Beispiel mehr Zeit, die sie miteinander und mit ihren Kindern verbringen.

Die Vorfahren der Amish People kommen ursprünglich aus Europa. Können Sie uns dazu mehr erzählen?

Die Amische entstammen der evangelischen Bewegung, die in Deutschland durch Luther und in der Schweiz zum Beispiel durch Zwingli entstand. Zu dieser Zeit wurde auch die Bibel ins Deutsche übersetzt und durch den gerade erfundenen Buchdruck schnell und in großer Auflage verbreitet. Das „gemeine Volk“ wusste nun von Jesus und was über ihn im neuen Testament geschrieben steht. Vielen wurde klar, dass Jesus den Verzicht auf Waffen und Krieg predigte und sich ein friedliches Miteinander der Menschen wünschte. Dies wiedersprach aber den Anforderungen der damaligen Herrscher, die aufgrund ihrer Geld- und Machtgier vom Volk verlangten, in den Kampf zu ziehen. Viele Bürger verweigerten nun den Kriegsdienst. Und so begann die Verfolgung der Christen, die anders dachten als die Kirche.

Ein ausschlaggebender Punkt war auch, dass mit Jesus die Erwachsenentaufe Einzug hielt. Wer daran glaubte, was in der Bibel stand, ließ sich noch einmal als Erwachsener taufen. Daher stammt die Bezeichnung Wiedertäufer für diese Bewegung.

Die Bibel und auch die religiösen Lieder werden nach wie vor in deutscher Sprache gelesen und gesungen.

Die zweite Taufe wird einigen nicht gefallen haben ...

Ja. Der gemeinen Kirche – so auch Luther und den meisten Herrschenden – waren diese Wiedertäufer ein Dorn im Auge, die gegen die Herrschaften aufbegehrten und sich auch noch mit den Lehren Jesu auskannten. Das führte zu einer der schlimmsten Christenverfolgungen überhaupt. Abertausende kamen dabei ums Leben, andere flüchteten gen Osten. Zwei wichtige Figuren der damaligen Bewegung waren Menno Simons, ein niederländisch-friesischer Theologe, und Jakob Ammann, ursprünglich ein Schweizer Mennonitenprediger, der zum Gründervater der Amischen wurde. Ammann waren die Lehren Simons und wie dieser die Bibel auslegte, nicht streng genug. Er störte sich an allerlei Dingen, besonders an der Kleidung und dem, in seinen Augen nicht streng genug, genutzten Bann für abtrünnige Gemeindeglieder. Das war der Grund, warum sich Ammann mit einigen Gefolgsleuten abspaltete. So entstanden die „Ammanischen“, später die „Amische“ genannten Christen. Heute spricht man oft von einer Sekte. Das stimmt im Grunde auch, nur leider ist diese Bezeichnung in Deutschland negativ belegt. Sekte bedeutet nichts anderes als Sektierung – eine Gruppierung in einer bestehenden Einheit. Hier war eine Gruppe gläubiger Christen, die sich auf die alten Traditionen, die in der Bibel überliefert sind, beriefen, stützten und versuchten, nach bestem Wissen und Gewissen danach zu leben.

"Mich faszinieren vor allem die Umsetzung der biblischen Grundlagen in das alltägliche Leben, der Zusammenhalt von Familie und Freunden und die damit gelebte Entschleunigung."

Sie waren etliche Male in den USA, um für eine bestimmte Zeit in einer Amish-Gemeinde zu leben. Was fasziniert Sie an dieser Lebensweise?

In den letzten 12 Jahren habe ich rund 8 Monate bei den Amish People gelebt und gesehen, wie sie täglich um den Fortbestand ihrer Kultur kämpfen. Mich faszinieren vor allem die Umsetzung der biblischen Grundlagen in das alltägliche Leben, der Zusammenhalt von Familie und Freunden und die damit gelebte Entschleunigung. Durch den Verzicht auf ein eigenes Auto wird zum Beispiel jede Fahrt genauer überlegt. Sie fahren nicht fünfmal am Tag in die Stadt, weil sie da- oder dorthin wollen. Die Zeit wird meines Erachtens besser geplant und genutzt. Dies spiegelt sich in vielen Bereichen des täglichen Lebens wider. Amische arbeiten hart, härter als viele andere. In der Bibel verheißt Gott – nachdem er Adam und Eva aus dem Paradies geworfen hat –, dass sich die Menschen im Schweiße ihres Angesichts mühselig ernähren müssen. Das glauben die Amische und danach leben sie. Dennoch wird die Zeit besser genutzt: Amish People sind einfach nicht so hektisch wie wir. Für sie ist nicht das verdiente Geld das Erstrebenswerte, sondern der Lohn, den sie eines Tages von Gott empfangen.

 

Wo überall gibt es weltweit Amish-Gemeinden?

Hauptsächlich in den USA und in Kanada. Es gibt noch vereinzelte Gemeinden in Südamerika, die aber sehr klein sind. Die letzte amische Gemeinde in Deutschland wurde in den 1930er Jahren aufgelöst und schloss sich einer mennonitischen Gemeinde an.

In manchen Gemeinschaften sind die Regeln lockerer als in anderen, oder?

Es gibt viele verschiedene amische Gruppierungen, aufgelistet nach der Strenge der „Ordnungen“ bis hin zum Übergang in die mennonitische Glaubensrichtung. Da sind zum Beispiel die Schwarzentruber Amish, die Old Order Amish, New Order Amish, Beachy Amish oder die Amish Mennonites. In all diesen Gruppierungen gibt es wiederum verschiedene Unterordnungen. So erlauben die Old Order Amish in Ohio Fahrräder und die in Lancaster Pennsylvania nur Roller. Manche dürfen in ihren Kutschen auf Gummireifen fahren, andere nur auf Stahlrädern. Fast jede Gemeinde hat ihre eigene Ordnung, Richtlinie oder Handlungsanweisung, was erlaubt ist und was nicht. Man kann nicht von „den Amischen“ sprechen, denn sie lassen sich so nicht unter einen Hut bringen.

 

Wie schaffen es Amish-Gemeinden, ihre Lebensweise zu schützen und sich zum Beispiel der Digitalisierung zu entziehen?

Dies geschieht zum Beispiel durch das Verbot, Elektronik für private Zwecke zu nutzen. Manche Gemeinden verbieten die Nutzung generell, auch in den Firmen. Das wird allerdings immer schwieriger, da heutzutage das Meiste über den Computer läuft.

In den USA ist es für eine christliche Gemeinschaft leichter, sich von der Gesellschaft abzuschotten. Die Gesetze dort erlauben eine eigene Krankenversicherung und zwingen niemandem eine Versicherung auf, wie dies bei uns häufig der Fall ist. Auch können Amische private Schulen unterhalten. Ihre Kinder brauchen in keine öffentliche Schule zu gehen und entkommen so erst einmal dem Mainstream. Wenn sie im Teeny-Alter sind, haben sich ihre Ansichten meist schon so gefestigt, dass sie nicht mehr auf alles Neue anspringen, was ihnen die Welt so zu bieten hat.

In der „Rummspringe Zeit“, die jeder Teenager mitmachen kann, aber nicht muss, kann er alle Angebote der modernen Welt nutzen. Viele kleiden sich dann auch wie andere Teens, haben Autos, Handys etc. Aber nur rund 10 Prozent der jungen Amische gefällt diese Lebensweise. Die anderen kehren in ihre Gemeinde zurück und bleiben dort meist für den Rest ihres Lebens.

Wo sind sie doch „gezwungen“, sich auf die amerikanische Gesellschaft und ihre Institutionen einzulassen? Zum Beispiel im Bereich Gesundheit, wenn es um notwendige Operationen geht geht, oder im Bereich Handel?

Die meisten Amische lehnen die moderne Medizin nicht ab, sie nutzen sie wie alle anderen auch. Wer etwas kaufen oder verkaufen will, braucht den Kontakt zum Rest der USA. Amish People sehen das nicht so verbissen, wie wir uns dass vielleicht vorstellen. Sie gehen damit sehr locker um.

Wer in den USA einen Amisch trifft und ihn anspricht, wird in den seltensten Fällen stehen gelassen. Es wird sich ein interessantes Gespräch entwickeln, insbesondere wenn Amische merken, dass man aus Deutschland ist. Die meisten haben da ihre Wurzeln und kennen sie meistens auch noch. Ich wurde schon oft von Amischen angesprochen, wenn sie hörten, dass ich mit meiner Frau oder Tochter deutsch spreche.

Wie steht es um die Rollen von Mann und Frau? Wir würden sie eher als „tradiert“ bezeichnen, oder?

Die Rolle von Mann und Frau wird gelebt, wie es in der Bibel steht. Das Oberhaupt ist Gott, danach kommt der Mann, dann die Frau und dann die Kinder. Nichtsdestotrotz haben meist die Frauen das Sagen, wenn es um die Kinder und das Familienleben geht. Die Männer sind in erster Linie für die Versorgung der Familie zuständig und stehen ihr vor. Sie sind und fühlen sich auch für die Familie verantwortlich, was bei uns ja oft fehlt.

Viele Frauen, besonders jüngere oder alleinstehende, haben selber Geschäfte und Unternehmen. Alle jungen Mädchen gehen in irgendeiner Form arbeiten. Entweder arbeiten sie auf der Familienfarm, in einer Firma oder in einem Geschäft. Dabei sind sie sich nicht zu schade, auch harte Arbeit wie in einer Fabrik oder in einer Tischlerei anzunehmen. Der Unterschied zu uns ist nicht so groß wie wir immer meinen.

Wie hat Sie das Leben bei den Amish People persönlich verändert?

Bibelfakten

Ich habe dadurch erst wirklich zu Jesus gefunden und verstanden, was er für uns getan hat. In Johannes 3.16 steht: So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass Er seinen einzigen Sohn gab, damit die, die an ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern ewiges Leben erlangen.

Meiner Meinung nach vergeben wir uns nichts, wenn wir an Jesus glauben und versuchen, ihm nachzufolgen. Die Welt wäre um ein Vielfaches besser, wenn alle danach leben würden. Jesus verabscheut jegliche Form von Gewalt. Er kümmerte sich um die Armen und Kranken. Wenn wir genauso handeln würden, wie würde unsere Welt dann aussehen – besser oder schlechter?

Haben Sie etwas von den Amish People in Ihr Leben übernommen?

Ja, den Glauben. Und ich versuche, dass sich nicht alles ums Geld dreht. Leider brauchen wir das zum Überleben, aber nicht um jeden Preis. Ich versuche, mich aus dem Leben anderer herauszuhalten und ihnen nicht meine Meinung aufzuzwingen. Gerne erzähle ich von meinen Erfahrungen, insbesondere auch mit dem Glauben an Jesus, aber ich zwinge dies niemandem auf. Jeder muss für sich selber herausfinden, an was er glauben kann und wie er leben will. Jesus hat auch nie jemandem etwas aufzwingen wollen. Er hat uns nur vorgelebt und überliefert, wie er sich das Miteinander der Menschen vorstellt.

"Selbstlose Hilfe für Hilfsbedürftige, das ist ein wesentlicher Bestandteil der amischen Lebensweise."

Was könnten wir von den Amish People lernen?

An erster Stelle die Gelassenheit und den Glauben. Weniger nach Materiellem streben. Die Familie wieder in den Vordergrund unseres Handelns holen. Mitmenschlichkeit ist auch ein sehr hohes Gut bei den Amischen. Wenn sie sehen, dass es jemandem schlecht geht und er Hilfe benötigt, helfen sie – mit Geld oder auch persönlichem Einsatz.

 

Dies betrifft nicht nur die amische Gemeinschaft, sondern auch andere Nachbarn. Als vor einigen Jahren ein Wirbelsturm an den Küsten im Süden der USA starke Verwüstungen anrichtete, machten sich viele Amische auf den Weg und halfen vor Ort beim Wiederaufbau – kostenlos und ungefragt.

Sie reisen nach Mexiko und helfen dort den mennonitischen Gemeinden beim Aufbau von Schulen und der Infrastruktur. Sie haben Hilfsprogramme in Haiti, einem der ärmsten Länder der Welt, das wir im reichen Deutschland meist gar nicht auf dem Schirm haben. Selbstlose Hilfe für Hilfsbedürftige, das ist ein wesentlicher Bestandteil der amischen Lebensweise!

Was wünschen Sie sich für Ihre Zukunft?

Ich bin gerade dabei, ein Buch zu veröffentlichen, in dem ich Fantasy, Liebe und die aktuelle Zerstörung unserer Ozeane in eine Geschichte gepackt habe. Ich wünsche mir, dass ich damit viele junge Menschen wachrütteln kann, einen anderen Weg einzuschlagen als den, den unsere Generation gegangen ist und immer noch geht. Weg von der Zerstörung der Erde, hin zu mehr Miteinander, Nächstenliebe und bewussterem Handeln in allen Lebenslagen. Für dieses Buch bin ich im Moment noch auf der Suche nach einem Verlag, der bereit ist, neue Wege zu gehen. Es ist ein interaktives Buch, an dem die Leser*nnen in verschiedenster Weise mitwirken können.

Noch etwas, das Ihnen wichtig ist?

Liebe deinen Nächsten wie dich selbst! Das ist für Jesus das zweitwichtigste Gebot Gottes. Daran will ich weiterarbeiten: lernen, mich so zu lieben wie ich bin und mich nicht für andere verbiegen. Und genauso mein Gegenüber so zu lieben, wie es ist und es mir nicht zurechtbiegen wollen. Wir hätten es viel leichter im Leben, wenn wir danach leben würden.

 

Arno Künster hat insgesamt an die acht Monate bei den Amish People gelebt.

Arno Künster

ist verheiratet und hat eine 16-jährige Tochter. Die Familie lebt auf einem rund 300 Jahre alten Bauerngut im Erzgebirge. Beruflich ist Arno Künster in der internationalen Krankenversicherung tätig und interessiert sich in seiner Freizeit für alte Technik. Momentan ist er dabei, sich als Autor ein neues Standbein aufzubauen und seine Lebenserfahrung und Ideen mit anderen Menschen zu teilen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein herzliches Danke

… geht an Yoder’s Amish Home, die uns erlaubt haben, die bei ihnen gemachten Aufnahmen zu veröffentlichen. Weitere Infos zu dieser Gemeinde finden sich hier: https://yodersamishhome.com/

 

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