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Mit seinen Bildern dokumentiert der renommierte Naturfotograf einzigartige Landschaften der Arktis. Sie mahnen uns zugleich eindringlich, unseren Lebensstil zu ändern.

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Interview: Isolde Hilt

© Bernd Römmelt: Eisbär auf Packeis, Baffin Bay, Nunavut, Kanada

Der Norden ist sein Leben. Von all den Regionen, die Bernd Römmelt portraitiert hat, ist Alaska sein Lieblingsland. Hier hat er vor knapp 25 Jahren seine ersten Polarlichter eingefangen. Der international bekannte Naturfotograf und Reisejournalist wurde unter anderem beim wichtigsten Naturfotowettbewerb – dem Wildlife Photographer of the Year – ausgezeichnet.

Ein Gespräch mit Bernd Römmelt über die einzigartige Schönheit des Nordens, das Fotografieren in der Kälte, über Polarlichter, aber auch die unübersehbaren Veränderungen in diesen Ländern …

 

Von Ihnen gibt es ein nettes Bild mit vereistem Schnurrbart. Wie würden Sie sich jemandem gegenüber vorstellen, der Sie nicht kennt?

Ich bin gern im Hohen Norden unterwegs, nicht nur fotografisch. Mir gefällt es da von der Natur, der Kultur und den Tieren her wahnsinnig gut. Ich mag die Weite der Landschaft, die Temperaturen, die Menschen dort. Die Berge bei uns in den Alpen mag ich auch gern. Ich bin gern draußen in der Natur. Deswegen habe ich mir auch den Beruf als Filmfotograf ausgesucht – mit den Alpen und dem Hohen Norden als meine Spezialgebiete.

Was hat Sie dazu bewogen, freiberuflich als Fotograf und Reisejournalist zu arbeiten?

Das bahnte sich schon während des Studiums an. Ich habe in den 90er Jahren Ethnologie studiert. Das ist jetzt nicht der Studiengang, mit dem man danach groß Karriere machen kann. Damals reiste ich schon ständig nach Alaska und verbrachte dort Wochen, oft Monate. Die Bilder, die ich dort schoss, waren noch etwas Besonderes. Mit diesen Fotografien verdiente ich während des Studiums bereits gut Geld und glitt mehr oder minder geräuschlos nach dem Studium in die Fotografie. Für mich war klar, dass ich weiter um die Welt reise und fotografiere. Es waren einfach noch goldene Jahre der Fotografie.

© Bernd Römmelt: Indian Summer im Denali Nationalpark, Alaska

Haben Sie noch eine Ausbildung in Fotografie gemacht oder sich alles selbst beigebracht?

Die Fotografie ist keine große Kunst … Man eignet sich handwerkliche Kniffe an, wie man den Fotoapparat bedient. Dann schult man sein Auge, das kriegt man automatisch im Laufe der Jahre gut heraus und dann läuft das. So, wie ich fotografiere, braucht man keine große Ausbildung. Ich glaube, das kann jeder relativ flott lernen.

Die Technik ist das eine, das Gespür aber für das, was man in den Blick nimmt und versucht festzuhalten, ist – glaube ich – schon eine besondere Fähigkeit. Die müssen Sie schon in ausgeprägter Form haben, oder?

Jeder kann sein Auge schulen, wenn er für ein Jahr mit der Kamera unterwegs ist. Danach wird er viel bessere Fotos machen als am Anfang. Alles eine Lernsache. Gute Bilder entstehen immer dort in den Regionen oder bei dem Thema, an dem man arbeitet und das man auch gerne mag. Würde mich jemand nach Südafrika schicken, wären meine Bilder nur halb so gut, weil ich mit dem Süden nicht so viel anfangen kann. Werde ich dagegen nach Grönland geschickt, gebe ich alles, weil ich ein anderes Gefühl für diese Landschaft entwickle. Und dann werden auch die Bilder besser.

Das heißt, da, wo das Herz und die Leidenschaft sind, werden auch die Bilder richtig gut?

Genauso ist es.

© Bernd Römmelt: Braunbär in den Richardson Mountains, Northwest Territorries, Kanada

Jeder Fotograf hat seine eigene Handschrift. Wie würden Sie Ihre beschreiben?

Ich bin in erster Linie Landschaftsfotograf. Die Landschaftsfotografie steht und fällt mit gutem Licht. Und ich hoffe, dass es mir in den letzten 20 Jahren gelungen ist, die richtige Stimmung so spektakulär wie möglich einzufangen. Das macht für mich Landschaftsfotografie aus und das ist es, was mir am meisten Spaß macht.

Als Experte für nordische Regionen müssen Sie irgendeinen Weg gefunden haben, sich mit der Kälte anzufreunden. Wie gelingt das?

Ich sage immer: Gegen Kälte kann man sich schützen, gegen Hitze nicht. Wenn man sich gut warm anzieht, macht einem die Kälte nichts aus. Es ist aber auch eine Kopfsache. Wenn ich in den Norden fahre, erwarten mich minus 40°C, aber auch eine Landschaft, die ich mag. Die sieht bei minus 40°C ganz besonders aus: Sie ist eingeeist, da liegt Eisnebel in der Luft, das Licht ist anders. Da habe ich eine andere Motivation, rauszugehen. Und dann ist mir die Kälte vollkommen egal, denn ich möchte meine Bilder kriegen. Ich mag es einfach lieber kalt als warm, da war ich immer schon so.

© Bernd Römmelt: Wie Wesen aus einer anderen Welt, eingeeiste Bäume, Zentralalaska

Ich vermute, dass auch weniger Fotografierende in der Kälte unterwegs sind als in der Wärme …

Früher war es bestimmt einmal so, das hat sich aber stark geändert. Wenn ich Anfang der 2.000er Jahre im Winter nach Norwegen auf die Lofoten fuhr, traf ich dort niemanden. Nur Menschen, die dort leben. Fahre ich heute dahin, sehe ich hunderte, wenn nicht gar tausende von Fotografen. Viele Menschen haben in den letzten Jahren den Norden entdeckt, weil das Licht etwas Besonderes ist und es dort Polarlichter gibt.

Sie waren in Alaska, Grönland, Kanada, Island, Spitzbergen, Lappland, Russland. Welches Land hat Sie am meisten fasziniert? Oder kann man das so nicht sagen?

Für mich ist es eindeutig Alaska. Wahrscheinlich, weil ich seit meiner Kindheit von Alaska schwärme, bin ich beim allererstem Mal auch dorthin in den Norden gefahren. Mit zehn hatte ich die ersten Bücher von Jack London gelesen, die mich total fasziniert haben. Als ich von meiner ersten Alaskareise zurückkam, war ich hin und weg. Dieses Land ist so großartig, so groß, wild, einsam – das können wir uns in Europa überhaupt nicht vorstellen. Alaska oder auch Kanada, der Yukon, sind eine ganz andere Art von Wildnis als wir sie kennen.

Hoher Norden, eisige Kälte: Was war die tiefste Temperatur, die Sie jemals ausgehalten haben? Welche Bilder sind dabei entstanden?

Die tiefsten Temperaturen? Das kann ich nur ungefähr schätzen, denn man hat ja keinen Temperaturmesser dabei. Im kanadischen Yukon Territorium hatten wir einmal minus 40°C. Wenn dann ein leichter Wind hinzukommt oder nur ein Hauch, sind es gefühlt gleich minus 50°C. Ich fotografierte damals raureifbesetzte Bäume. Eisnebel hatte sich auf die Bäume gelegt, die komplett von Eiskristallen überzogen waren. Das war grandios, auch vom Licht her – das war toll!

Wie schützt man da sein Gesicht?

Das Gesicht ist die einzige Schwachstelle. Ich habe eine Mütze auf und meistens einen Schutz für Mund und Nase – ein Tuch, das man sich über die Nase zieht. Dann schauen nur noch die Augen heraus, das geht eigentlich. Man muss sein Gesicht wirklich schützen, weil man bei minus 40°C relativ schnell Erfrierungen bekommt. Das Gefährliche an dieser Kälte im Hohen Norden ist, dass sie sehr trocken ist, man merkt sie nicht so.

© Bernd Römmelt: Eisberge im Ilulissat Eisfjord, Westgrönland

Etwas, worauf wahrscheinlich nicht so viele spezialisiert sein dürften, ist das Fotografieren von Polarlichtern. Wie und wo trifft man auf diese Polar- oder Nordlichter?

Auch hier hat sich viel geändert. Habe ich in den 90er-Jahren ein Polarlichtbild gemacht, wusste ich: Das kann ich gut verkaufen, weil es nicht viele gibt. Heute ist das anders. Es ist ein wahnsinniger Boom nach Polarlichtern entstanden. Die digitale Fotografie macht es einfach, Polarlichter zu fotografieren, weil man sofort sieht, ob sie etwas geworden sind oder nicht. Darüber hinaus kann ich heute meine ISO-Zahl auf 10.000/12.000 nach oben schrauben, das heißt, ich habe einen lichtempfindlichen Sensor, mit dem ich wunderbar Polarlichter einfangen kann.

Dennoch sind die Polarlichtfotografie und das Beobachten von Polarlichtern etwas Besonderes. Es gibt wahrscheinlich nichts Spektakuläreres als eine starke Polarlichtnacht:  wenn der ganze Himmel in Bewegung gerät und die Polarlichter so stark werden, dass man selbst sogar Schatten auf den Schnee wirft, obwohl es stockdunkel ist.

© Bernd Römmelt: Nordlichter, Zentralisland

Ich habe bestimmt 90 bis 95 Prozent aller Polarlichter und -formen gesehen: Spiralen, Bögen, Vorhänge … Und sicher auch die stärksten Polarlichter. Es gibt neun Stufen, neun ist die höchste Aktivität. In Norwegen sah ich einmal die Stufe 9, das ist etwas ganz Besonderes.

Wie zeigt sich diese Stufe 9?

Je höher die Stufe, also die Blaulichtaktivität, desto heller sind die Polarlichter – unendlich farbintensiv. Meist ist dann der gesamte Himmel bedeckt – 360 Grad, alles voller Polarlichter. Die bewegen sich ganz schnell über den Himmel, wandern von links nach rechts. Das sind so Bögen, Vorhänge, die am Himmel entstehen. Aus diesen Vorhängen heraus fangen die Nordlichter an, sich zu bewegen und am Himmel zu tanzen.

© Bernd Römmelt: Polarlicht über den Reinefjord, Lofoten, Norwegen

Wenn man Ihre Aufnahmen von Polarlichtern sieht, hat man das Gefühl, als seien sie nicht von dieser Welt. So eine Schönheit, so etwas Einzigartiges … Erinnern Sie sich an Ihr erstes Polarlicht?

Ja, das war 1997, in der Brooks Range in Alaska – eine wilde Gebirgskette im Norden Alaskas. Das war aber total unromantisch, denn ich wollte unbedingt Polarlichter fotografieren. Und als die Lichter am Himmel zu tanzen begannen, war ich nur mit der Kamera beschäftigt und wie ich sie einfange. Ich hatte eigentlich keine Zeit, diese Polarlichter zu genießen, sie einfach anzuschauen. Das hat mich über 25 Jahre verfolgt.

Ist das nicht überhaupt die „Grundkrankheit“ von Menschen, die fotografieren?

Ja, absolut.

Dann genießt man das Bild, nicht aber den Moment, in dem das Bild entstanden ist …

Ich glaube, das ist bei ganz vielen Fotografen so. Man muss auch sagen, dass diese Reisen in den Norden sehr viel Geld kosten. Und man will die kurze Zeit, die man dort verbringt, optimal nutzen. Man hat Bilder im Kopf, die für das Projekt wichtig sind und die man bekommen will. Deshalb ist man ständig unter Druck, diese Bilder auch zu kriegen. Und das kann man dann gar nicht so richtig genießen.

© Bernd Römmelt: Polarfuchs, Arctic National Wildlife Refuge, Alaska

Ist die Wirklichkeit so schön wie auf den Bildern oder noch mächtiger?

Die Wirklichkeit ist tatsächlich noch viel, viel schöner. Die Kamera fängt ja immer nur einen bestimmten Ausschnitt ein, den man ablichtet. Rein vom Technischen her ist das Auge den Sensoren der Kamera so überlegen, dass die Wirklichkeit immer schöner ist. Und was noch viel wichtiger ist: In der Wirklichkeit ist man draußen, da hört man ja auch noch Geräusche. Man spürt den Wind, die Kälte, hört die Tiere. Wenn ich zum Beispiel in Alaska Adler fotografiere, dann ist das ein gutes Bild, das ich mache. Der Adler aber ist in Bewegung, schreit, ruft, man hört ihn fliegen … Das ist etwas ganz anderes als der Adler auf einem Bild.

Was ich heute merke, ist, dass laufende Bilder viel interessanter sind als stehende. In einem Film kann ich noch viel mehr zeigen. Nicht eingefrorene Bewegungen, sondern einen Adler, wie er fliegt oder einen Bär, wie er geht. Nur die Gerüche fehlen auch heute noch.

Filmen Sie auch?

Ja, immer mehr. Ich glaube, die ganz große Zeit der Landschafts-, der Naturfotografie geht langsam zu Ende. Das ist eine Massenproduktion geworden, auch durch die sozialen Netzwerke. Ich glaube, dass in Zukunft der Film immer wichtiger wird und die Leute auch mehr bewegte Aufnahmen sehen wollen. Ein Eisbär, der auf einem Bild steht, ist schön. Wenn man aber einmal einen Eisbären gehen sieht, ist das noch einmal eine ganz andere Nummer.

Auf vieler Ihrer Bilder scheint die Sonne wie ein Stern. Hat das mit der Temperatur zu tun, mit Ihrer Kamera oder der Fähigkeit, die Sonne auf eine bestimmte Weise einzufangen?

Nein, das kann jeder. Man braucht ein gutes Objektiv, das keine lens flares (keine Linseneffekte) verursacht und dann ist es eine simple, technische Sache. Man blendet einfach ab, schließt die Blende – auf Blende 16, 18, 22. Dadurch ergibt sich ein schöner Sonnenstern mit vielen Strahlen. Wichtig ist, dass das Objektiv gut ist, sondern fransen die Strahlen aus.

Sie sind seit etwa 20 Jahren als Naturfotograf und Reisejournalist unterwegs. Welches sind die größten Veränderungen, die Sie wahrnehmen?

Ich kann nur für die Alpen oder den hohen Norden sprechen. Da ist die Veränderung enorm. Das, was wir alle merken, ist, dass es extrem warm wird – viel wärmer, als wir es gewöhnt sind. Wenn ich früher im Winter nach Alaska reiste, wusste ich, es sind minus zehn, minus zwanzig oder dreißig Grad. Bin ich heute im Winter in Alaska, können es auch einmal plus zehn Grad sein.

Die Gletscher haben sich zurückgezogen. Ein anderes Beispiel sind die Lachse: In Alaska gab es die letzten drei, vier Jahre fast keine Lachse mehr. Das ganze Wild lebt von Lachsen. Der Bär, der Weißkopfseeadler, selbst der Regenwald ist vom Lachs abhängig, weil das natürlicher Dünger für den Regenwald ist. Wenn der Lachs ausbleibt, bricht das Ökosystem zusammen. Und der Lachs bleibt aus, weil die Wassertemperaturen immer höher werden und zu viel gefischt wird.

© Bernd Römmelt: Eisstrand nahe der Geltscherlagune Jökulsarlon, Island

Wir werden den Norden definitiv verlieren. Der Kipppunkt ist überschritten. Da gibt es kein Zurück mehr. Man kann es vielleicht noch abmildern … Man sieht es auch am Packeis, das immer weniger wird. Der Eisbär lebt auf dem Packeis und verliert so seinen Lebensraum. In Spitzbergen oder auch in Alaska geht die Bärenpopulation zurück, weil die Bären nichts mehr zu Fressen haben. Sie leben von Robben. Robben gibt es nur auf dem Packeis. Ist kein Packeis mehr da, gibt es auch keine Robben und Eisbären mehr.

Wenn Sie mit Ihren Vorträgen unterwegs sind, können Sie da bei Ihrem Publikum etwas bewegen? Was erleben Sie da?

Viele Leute bringe ich eher zum Reisen … Die sagen zu mir: „Du erzählst uns, auf was wir alles verzichten sollen und fliegst selbst dorthin?“ Das ist eine schwierige Geschichte. Ich als Vortragender oder Reisender muss in Zukunft meine Reisetätigkeit so gestalten, dass ich weniger CO2 verursache. Statt fünfmal pro Jahr nur einmal pro Jahr in die Arktis fliegen und das gut vorbereiten. Es gibt aber auch Leute, die sich bedanken, dass ich ihnen diese Schönheit gezeigt habe und die jetzt an ihrer Lebensweise etwas ändern wollen.

Die Kritik ist einfach auch berechtigt …

© Bernd Römmelt: Moschusochsen, North Slope, Alaska

Das heißt, Sie sind auch immer am Nachdenken, was Sie an Ihrer eigenen Lebensweise verbessern können?

Ja. Meine Arbeit ist in erster Linie das Reisen. Es geht allen Fotografen, die ihr Geld mit Reisefotografie verdienen, so. Wir alle sind im Moment stark am Überlegen, wie wir in Zukunft umweltverträglicher reisen können. Das Publikum ist inzwischen auch entsprechend sensibilisiert.

Gibt es noch etwas, das Ihnen am Herzen liegt?

Ich glaube, man muss nicht immer mit einer Riesengeschwindigkeit durch die Welt laufen und alles in seinen kurzen 80 Jahren sehen. Das muss man nicht, um glücklich zu sein. Manchmal ist weniger mehr, um glücklich zu sein. Wenn ich auf dem Jochberg sitze, die Alpen vor mir und die Vögel zwitschern höre, weiß ich: Hier bin ich mindestens genauso glücklich wie in Alaska. Man braucht auch keinen Bär mit einem Lachs im Maul, um ein spektakuläres Naturerlebnis zu haben.

© Bernd Römmelt: Die Berge der Brooks Range im letzten LIcht der untergehenden Sonne, Alaska

 

Die good news für euch: Gewinnt mit etwas Glück das Buch von Bernd Römmelt „Polarlichter“!

Einen herzlichen Dank an den Knesebeck Verlag, der uns das Buch „Polarlichter. Sonnenzauber am Nachthimmel“ von Bernd Römmelt und Felicitas Mokler zur Verfügung gestellt hat! Schickt uns einfach bis zum 21. Februar 2021 eine E-Mail an toitoitoi@goodnews-for-you.de und verratet uns, welches Bild euch in diesem Artikel am meisten beeindruckt und warum. Wir wünschen viel Glück!

 

Mehr Infos zu Bernd Römmelt und seinen spektakulären Aufnahmen findet ihr hier:

Nordamerika, USA, Alaska, Nordalaska, Brooks Range, Februar 2014

http://www.berndroemmelt.de/

Und noch ein Tipp:

Demnächst erscheint im Knesebeck Verlag ein neues Buch von Bernd Römmelt „Naturwunder Bayerische Alpen“. Darunter Aufnahmen, bei denen man sich fragt: Das sind die Alpen? Ein Traum!

 

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