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Die neue Plattform Corona-Jobfee.de vermittelt kostenfrei Menschen, die seit 1. März 2020 unterbeschäftigt sind.

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Laut einer aktuellen Prognose des ifo-Instituts könnten in diesem Jahr bis zu 1,4 Millionen Deutsche zusätzlich arbeitslos werden. Mehr als sechs Millionen Arbeitnehmer*innen könnten von Kurzarbeit betroffen sein. Zusätzlich sind zahlreiche Freiberufler*innen und Einzelunternehmer*innen von Insolvenz bedroht. Viele Menschen möchten gerade jetzt aber arbeiten, um ihr finanzielles Auskommen zu sichern, um der Langeweile zu Hause zu entgehen oder um in schwierigen Zeiten die Volkswirtschaft am Laufen zu halten.

Gleichzeitig gibt es zahlreiche Bereiche, in denen händeringend nach Kräften gesucht wird – von der Pflege, dem Gesundheitswesen, der Landwirtschaft bis hin zur Logistik. Es fehlt aber beispielsweise auch an IT-Spezialist*innen, die jetzt für die sichere Einbindung des Heimarbeitsplatzes ins Firmennetz sorgen.

Dank der Initiative „Corona-Jobfee.de“ der Mondo Stiftung und von Freelance-Market können Menschen, die seit 1. März 2020 unterbeschäftigt sind, die Jobvermittlung bei Freelance-Market.de vollkommen kostenlos nutzen. Die Vermittlung erfolgt gebührenfrei, so dass weder die Betroffenen noch die Firmen Gebühren bezahlen, da alle Beteiligten rein ehrenamtlich mitarbeiten.

Betroffene können sich auf www.freelance-market.de/eintragung registrieren mit dem Hinweis „Kostenlose Nutzung, da ich aufgrund der Corona-Krise seit 1.3.2020 unterbeschäftigt bin“. Bei den Kontoangaben kann „Kein Bankkonto“ eingetragen werden.

Diese Personen können sich anmelden

– Angestellte, die seit 1. März 2020 gekündigt oder freigestellt wurden oder sich in Kurzarbeit befinden.

– Freiberufler*innen, denen seit 1. März 2020 ein langfristiger Auftrag gestrichen oder verschoben wurde.

– Unternehmer*innen, die den Geschäftsbetrieb seit 1. März 2020 einstellen mussten, zum Beispiel Gastwirt*innen oder Ladenbesitzer*innen.

Firmen können direkt auf www.freelance-market.de/c/coronabetroffene eine passende Person aussuchen. Da dies für nachfragende Firmen kostenfrei ist, gehen 100 Prozent des Geldes an die Jobsuchenden.

Immer mehr nutzen die Plattform

Petra S. aus Karlsruhe hatte bislang eine 70-Prozent-Stelle an einer Privatschule. Da die Schule geschlossen ist, ist sie in Kurzarbeit. Ihr Arbeitgeber hat aktuell, außer administrativen Arbeiten vom Homeoffice aus, keine Aufgaben für sie. Jetzt wurde sie für ihre erste Aufgabe angefragt, der Konzeption eines Online-Deutschkurses für medizinische Hilfskräfte.

„Obwohl wir normalerweise nur professionelle Freelancer*innen vermitteln, sind Corona-Betroffene auf unserem Internetmarktplatz besonders willkommen“, stellt Dr. Rainer Kurz, Geschäftsführer von Freelance-Market.de, fest. „Menschen, die bislang voll im Beruf standen, werden von den nachfragenden Firmen besonders wegen ihrer Praxiserfahrung und Motivation geschätzt.“

 

Quelle: Pressemitteilung corona-jobfee.de

 

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Überblick über verschiedene Hilfsangebote in der aktuellen Situation:

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