Zu der internationalen Kampagne "smile for a better world" gibt es bald den Smile-Song, produziert von zwei Meistern ihres Fachs: Dennis O'Neill und Norbert Daum

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Text: Isolde Hilt • Fotos: Isolde Hilt und Dennis O’Neill

Norbert Daum (li.) und Dennis O’Neill (re.) in ihrem Element!

Wie manches Mal eins das andere ergibt, grenzt oft an ein Wunder. In diesem Fall ist es eines. Im Januar starteten wir zum Einjährigen von goodnews-for-you.de die Kampagne smile-for-a-better-world.com. Dem ohrwurmverdächtigen Jingle und Refrain für den Kampagnenclip – komponiert und produziert von Thomas von Seckendorff – folgte bald ein kompletter Song, verfasst von Krissi Frauenhoffer. Schnell war uns klar, da passiert etwas Besonderes: die Geburtsstunde unseres Smile-Songs.

Inzwischen sind wir einen riesengroßen Schritt weiter. Unseren Smile-Song haben zwei Meister ihres Fachs unter ihre Fittiche genommen, die von dem Potenzial und Anliegen, das wir damit verfolgen, überzeugt sind: Dennis O’Neill und Norbert Daum.

Welch eine Aufregung! Wir haben es tatsächlich geschafft, uns alle – und wir sind zu neunt! – im Studio von Norbert Daum in Bad Tölz einzufinden. Härtetest auch für den Meister, der u. a. das Arrangement für „Ein bisschen Frieden“ schrieb – das Lied, mit dem Nicole 1982 den Eurovision Song Contest gewann. Dennis O’Neill, ebenfalls mehrfach ausgezeichneter Komponist und Produzent, hatte am Telefon gemeint: „Na ja, wir werden insgesamt so sechs bis acht Stunden brauchen, um euren Song professionell aufzubereiten …“ Ich glaube, er wusste da schon, dass wir mit diesem Zeitfenster niemals hinkommen. Er und Norbert Daum sind seit zwei Jahren ein Dream-Team, wenn es um Musik und Filme geht. Die beiden stellen höchste Ansprüche und arbeiten äußerst präzise. Das dauert.

Um es kurz zu machen: Wir kamen in der Nacht gegen 3 Uhr wieder nach Hause, doch es hat sich gelohnt und ist für uns ein Geschenk des Himmels. Der Smile-Song ist nahezu fertig, dazu ein fantastisches Musik-Video. Wir hoffen, beides im Oktober veröffentlichen zu können. Für den Online-Gang ist noch einiges zu tun. Heute gibt es schon einmal einen kleinen Ausschnitt aus einem Interview mit Norbert Daum und Dennis O’Neill* sowie ein paar Impressionen von unserem Tag im Studio.

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Was sagt ihr zu unserem Lied?

Dennis O’Neill: Ich finde das Vorhaben toll! Ich habe dieses Demo von euch gehört und war gleich Feuer und Flamme. Ich hatte relativ schnell eine Idee dazu. Norbert hatte ebenfalls recht schnell eine Idee, wie man das musikalisch umsetzen könnte. Wir beide merkten schnell, das „matcht“ miteinander, wir haben da ähnliche Vorstellungen. Die Idee von „smile for a better world“ ist etwas Wunderbares. Das hat Sinn. Da verbinde ich Musik mit Sinn und Freude, wie man das in die Welt bringen kann. Die Idee ist genial, die dir da eingefallen ist. Ich glaube, das kann etwas Großes werden. Das empfinde ich so, weil einfach jeder auf der Welt ein Lächeln braucht.

 

"Euer Song hat eine irrsinnige Ehrlichkeit."

Norbert Daum: Was mir sehr gut gefallen hat an eurem Demo: Es war eine irrsinnige Ehrlichkeit. Das hat man direkt gespürt. Das war nicht aufgesetzt. Genauso war das bei den Aufnahmen in meinem Studio. Das war sehr ehrlich und hatte so eine positive Aura. Das wart ihr als Menschen und ihr habt euch wahnsinnig Mühe dabei gegeben. Das war toll. Das spüre ich, diese vibrations im Raum. Das hat mir sehr gut gefallen.

Ich bin mal durch London gefahren, da stand so an den Bussen und Taxen: „Think positive!“ Das ist ok. Zugleich dachte ich aber auch, wenn jemand sein Kind verloren hat oder seine Arbeit, wie soll er da positiv „thinken“? Aber, es hat trotzdem eine Wirkung, wenn man positiv auf die Menschen zugeht. Ich bin absolut ein Future-Denker, Vergangenheit interessiert mich da nicht mehr. Schau, du gehst zum Beispiel in eine Gesellschaft rein. Du lachst und schon lachen die anderen auch und freuen sich darüber.

Eure Prognose: Macht ihr aus unserem Smile-Song einen Hit?

Dennis O’Neill: Ja klar, eindeutig! Wir geben auf alle Fälle unser Bestes. Ich hatte von Anfang an schon so ein gutes Gefühl, das ist von Anfang an gut beschienen. Da ist ein gutes Licht auf diesem Projekt.

Was mir auffiel, war, mit welcher Ernsthaftigkeit ihr unser Projekt angenommen und wie ihr mit den einzelnen Leuten gearbeitet habt. Ich glaube, keine Sängerin, kein Sänger unserer good news group hat damit gerechnet, jeweils zwei Stunden „durch die Mangel genommen zu werden“. Ich fand es genial, weil man hören konnte, dass ihr Meister eures Fachs seid. Hört man die ersten gesungenen Zeilen und zwei Stunden später dann das Ergebnis …, ich war nur noch platt!

Norbert Daum: Man macht nichts nebenbei, so nach dem Motto „… das hauen wir mal schnell runter“. Das macht man mit genau derselben Intensität als würde ich jetzt für Celine Dion etwas machen.

Dennis O’Neill: Das finde ich an Norbert so toll. Er vermittel mir das mit so einer Freude und sagt zu mir immer: „Dennis, egal, was wir machen, wir machen keine halben Sachen. Egal, ob wir viel oder weniger Geld dafür bekommen.“ Wenn wir es machen, machen wir es so intensiv wie es geht. Das ist etwas Schönes, denn dann wird jeder Moment reich.

Norbert Daum: Dazu hat man eine Verpflichtung und einen Auftrag.

 

Der Interview-Auszug zum Nachhören!

 

* Anmerkung: Das Interview in voller Länge erscheint Ende September.

 

Die good news group nimmt ihren Smile-Song auf!

 

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Alles zu unserer internationalen Kampagne smile for a better world!

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Die Kampagne „smile for a better world“

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