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In unserer Rubrik „Lichtblicke der Woche“ stellen wir euch Interessantes und Nützliches vor, das wir in dieser Woche entdeckt haben. Sie zeigen auf, dass es trotz schwieriger Zeiten noch viel Gutes in der Welt gibt. Oder dass es gut ist, besser Bescheid zu wissen.

Gefällt dir? Vielen Dank fürs Teilen!

 

zusammengestellt von Florian Roithmeier

 

Sicherheit in den sozialen Medien: Was kannst du tun?

Ja, es macht Spaß, sich auf Plattformen wie Facebook, Instagram, Pinterest, Twitter und Co. zu bewegen, sich auszutauschen oder zu gucken, was andere so treiben. Einiger Risiken sollte man sich trotzdem bewusst sein, um sich nicht irgendwann richtig Ärger einzufangen. Wie gehe ich mit Kontaktanfragen um? Warum sollte ich unterschiedliche Passwörter verwenden? Welche Rechte haben Betreiber an meinen Bildern, Texten und Informationen? Zu diesen und anderen Fragen findet man auf der Website des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik hilfreiche Antworten.

gefunden auf:
https://www.bsi-fuer-buerger.de/BSIFB/DE/DigitaleGesellschaft/SozialeNetze/Zehn_Tipps/Zehn_Tipps_node.html;jsessionid=D5764AF72B087AEDDFAAF21BEE90AEFD.2_cid341#doc6595772bodyText1

 

Ein Zuhör-Kiosk zwischen den Gleisen der Hamburger U-Bahn

In einem verwaisten, gläsernen Kiosk in der U-Bahn-Station Emilienstraße in Hamburg wurden früher Getränke, Zigaretten und Süßigkeiten verkauft. Drehbuchautor Christoph Busch mietete ihn an Anfang 2018 an. Zu Beginn hatte er keine Idee, was er mit dem Kiosk anfangen sollte. Er entschied sich, den Menschen, die am U-Bahnhof ein- und aussteigen, einfach zuzuhören. So entstand der „Zuhör-Kiosk“. Er ist montags und dienstags von 12 bis 21 Uhr sowie mittwochs und donnerstags von 15 bis 18 Uhr geöffnet. Ausgezeichnet mit dem Deutschen Nachbarschaftspreis 2018!

gefunden auf:
https://www.deutschlandfunkkultur.de/sprechstunde-in-hamburger-u-bahn-der-zuhoer-kiosk.1076.de.html?dram:article_id=430270

 

„House of One“: 3 Religionen unter einem Dach

In Berlin entsteht etwas weltweit Einmaliges: Juden, Christen und Muslime bauen gemeinsam ein Haus, unter dessen Dach sich eine Synagoge, eine Kirche und eine Moschee befinden. Das „House of One“ soll den Dialog fördern und damit zum interreligiösen Friedensprojekt werden. Die Planung läuft seit vielen Jahren. Der Grundstein soll am 14. April 2020 gelegt werden. Von einigen skeptisch als „Illusion vom Dialog der Religionen“ abgetan, zeigt das Projekt, dass zumindest in Teilen ein gemeinsamer Wille zur Religionenverständigung besteht!

gefunden auf:
https://house-of-one.org/de

 

Hier findet ihr die vorherige Ausgabe der „Lichtblicke der Woche“ 🙂

 

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