Die große Herausforderung unserer Zeit ist, Produkte zu schaffen, die ökologisch und ansprechend sind. Hier sind schon mal drei: der essbare Strohhalm, die slow-watch, der Kombispülkasten.

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zusammengestellt von Florian Roithmeier

Wenn wir für good news for you recherchieren, stoßen wir auf viele geniale Ideen, innovative Produkte und interessante Organisationen. Bei den meisten denken wir uns: Warum hatte die Idee dazu vorher noch niemand? Davon sollten viel mehr Menschen erfahren! Wir stellen euch drei Produkte vor, von denen wir denken, dass sie Zukunft haben!

 

Spülkasten und Waschbecken in einem

Bis zu 40 Liter Wasser täglich verbraucht jede*r von uns mit der Toilettenspülung. Für das Händewaschen können es jeden Tag bis zu zehn Liter werden. Ein Unternehmen aus Österreich hat dafür den sogenannten Kombispülkasten erfunden: Das ist ein Mini-Waschbecken, das auf den Toilettenspülkasten gesetzt wird. Das spart nicht nur Platz, sondern auch Geld. Der Clou: Das Wasser, das man fürs Händewaschen benutzt hat, läuft in den Spülkasten und wird zum Spülen der Toilette noch einmal verwendet.

www.spuelkasten-mit-waschbecken.de

 

EatApple: Der essbare Strohhalm

In der EU wird aktuell darüber diskutiert, u. a. Plastik-Strohhalme zu verbieten. Die Discounter REWE und Lidl kündigten diese Woche an, bis Ende 2018 Plastik-Strohhalme aus ihrem Sortiment zu verbannen.

Die Hersteller von „EatApple“, drei junge Gründer aus Sachsen, sind bereits einen Schritt weiter. EatApple ist ein Strohhalm, der nur aus gepressten Apfelrückständen wie Apfelmark und -fasern besteht. Damit ist er zu 100 Prozent ein Naturprodukt. Zwar lösen sich die Halme nach einiger Zeit in Flüssigkeit auf und sind derzeit noch teurer als gewöhnliche Strohhalme, aber ihre Idee trifft den Zeitgeist. Seit Kurzem gibt es die EatApple-Strohhalme in einigen EDEKA- und METRO-Filialen zu kaufen.

www.wisefood.de

 

Slow-Watch: Die Uhr mit nur einem Zeiger

Ein Tag hat 24 Stunden – und manchmal scheint selbst das zu wenig. Wir sind gehetzt und rennen; haben kaum Zeit, den Moment zu genießen. Mit der Slow-Watch sollen die Nutzer*innen „runterkommen“. Die Uhr hat nur einen Zeiger und zeigt alle 24 Stunden auf einen Blick. Ein Sekundenzeiger fehlt. Zwischen zwei Stunden gibt es drei Striche. Das heißt, man kann maximal die Viertelstunden ablesen. „Ist es wirklich wichtig, ob es 15:35 oder 15:36 Uhr ist? Wir glauben nicht!“, meinen die Macher der Slow-Watch. Sich auf das Wesentliche konzentrieren und nicht jede Sekunde zählen – eine Tugend, die in der heutigen Zeit an Bedeutung gewinnen dürfte.

www.slow-watches.com

 

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Zwei weitere ansprechende, ökologische und nützliche Produkte!

 

 

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