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Der Tag erinnert daran, dass Frieden und Freiheit keine Selbstverständlichkeit sind.

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von Kristin Frauenhoffer

Am 1. September dieses Jahres jährt sich zum 80. Mal der Überfall des faschistischen Deutschlands auf Polen im Jahr 1939. Damit begannen die Schrecken des Zweiten Weltkriegs. Im wiedervereinten Deutschland bestimmte man den Tag als Gedenktag für die Millionen Opfer dieses Vernichtungskriegs. Unter dem Motto „Nie wieder Krieg! Nie wieder Faschismus!“ finden seitdem deutschlandweit am 1. September verschiedene Aktionen statt. Die Menschen sollen erinnert werden, wohin es führen kann, wenn Menschenfeindlichkeit, Rassismus und nationalistische Tendenzen zu stark werden.

Wir alle sind verantwortlich für eine friedliche Zukunft.

„Jeder Tag führt die Menschheit – durch regionale Kriege, die sich leicht zu einem dritten Weltkrieg ausweiten können – einer Katastrophe näher“, sagt Katrin Augsten vom Netzwerk „Gewerkschaft gegen Krieg“ in Regensburg. Ihr ist es wichtig, immer wieder auf diese Gefahr aufmerksam zu machen.

„Aber der Tag ist auch Anlass dazu, aufzuzeigen, was jede*r Einzelne tun kann, um selbst für seine beziehungsweise ihre Zukunft und das (Über-)Leben auf unserem Planeten aktiv zu werden“, so Augsten weiter. Dank des ehrenamtlichen Engagements von Menschen wie ihr werden wir jedes Jahr daran erinnert, wachsam zu sein. Denn Frieden und Freiheit sind keine Selbstverständlichkeit. Wir alle müssen unser Möglichstes tun, eine friedvolle Welt zu schaffen beziehungsweise zu erhalten.

In Regensburg organisiert das Netzwerk „Gewerkschaft gegen Krieg“ regelmäßig Kundgebungen zum Antikriegstag.

Viele Aktionen zum Antikriegstag

In vielen deutschen Städten finden am 1. September Kundgebungen und Demonstrationen statt.

In Münster beispielsweise gibt es eine Fahrrad-Sternfahrt in die Stadt. In Frankfurt an der Oder kann man an einem Gedenkgottesdienst teilnehmen. In Regensburg backen Aktivist*innen vom örtlichen Friedensnetzwerk „Waffeln statt Waffen“.

Am 1. September ist Antikriegstag. Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen gibt es hier unter www.friedenskooperative.de.

 

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