Zwischen Kiel und Lübeck gibt es viel zu entdecken: Regenschirme, die in der Luft hängen, einen Baum mit eigener Postanschrift und tolle Kunstwerke... eine Fotoreise durch die Ostsee-Region

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von Florian Roithmeier

 

Man kann in zwei Minuten von Brasilien zum Ostsee-Strand gelangen. Weitere fünf Minuten Fußweg später steht man in Kalifornien. Das Brasilien, von dem hier die Rede ist, hat allerdings gerade einmal 19 Einwohner, Kalifornien 426. Brasilien und Kalifornien sind Strandabschnitte von Schönberg. Woher die kuriosen Namen kommen, erfahrt ihr am Ende des Artikels. 😉

 

Der Beweis: An der Ostsee gibt es tatsächlich einen Ort namens Brasilien!

 

Ich lade euch herzlich ein, meiner Reise durch die Ostsee-Region zwischen Kiel und Lübeck beizuwohnen und wünsche euch viel Spaß mit meinen Fotos! 🙂

 

Eine tolle Installation: Bunte Regenschirme in der Innenstadt von Eutin anlässlich des Stadtfestes

 

Sehenswert: Das Rathaus von Lübeck gilt als eine der bedeutendsten Backsteinbauten. Seine Geschichte reicht fast 800 Jahre zurück.

 

Schilder wie diese sieht man an der Küste häufiger: Es sind viele Enten unterwegs 🙂

 

Auch das gehört zur Ostsee-Region, insbesondere der Holsteinischen Schweiz: weitläufige, idyllische Landschaften.

 

Ein wahres Kunstwerk aus Hufeisen, gesehen in Bösdorf im Kreis Plön 🙂

 

Etwas ganz Besonderes: Die weltweit einzige Eiche mit eigener Postanschrift, die – so erzählt man es sich – schon etliche Heiratswillige zusammengebracht hat 🙂 (zum Vergrößern klicken)

 

Die Post in der Bräutigumseiche darf jede*r lesen, der möchte.

 

Gehören selbstverständlich zu jedem Strand an der Ostsee: reichlich Strandkörbe. Die meisten waren jedoch bei unserem Besuch am Timmendorfer Strand unbenutzt 😉

 

Es muss nicht immer ein normales Bushäuschen sein – wie hier auf der Insel Fehmarn tut es auch eine urige Sitzbank!

 

Eine kleine Möwe, die uns am Strand besucht hat 🙂

 

Ein herrlicher Blick über Laboe bei Kiel auf den Strand und die Ostsee!

 

Die Ostsee ist etwa 400.000 Quadratkilometer groß – hier auf der Insel Fehmarn trifft sie auf Land.

 

„Kiel mol wedder in“ – also: „Schau doch mal wieder rein/vorbei“. Mit dieser freundlichen Empfehlung verlassen wir die Fähre zwischen Kiel und Laboe 🙂

 

Und hier die Auflösung zu den Ortsnamen Brasilien und Kalifornien:

Der Überlieferung nach soll ein Fischer an der Ostsee eine morsche Schiffsplanke gefunden haben, auf der „California“ stand. Das Stück Holz nagelte er an seine Haustür. Ein konkurrierender Fischer sah das und dachte sich: „Das kann ich auch!“ Er nahm ein Scheit Brennholz, schrieb sorgfältig „Brasilien“ drauf und hing es ebenfalls an seine Haustür. Die Namen blieben – so sollen Brasilien und Kalifornien an der Ostsee entstanden sein… 🙂

Quelle: https://www.schoenberg.de/kalifornien.html

 

Dieser Beitrag und insbesondere die Fotos sind urheberrechtlich geschützt.

 

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