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Kim Eisenmann und Sven Häuser haben einen Schnelltest entwickelt, der Sicherheit beim Feiern geben kann.

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von Florian Roithmeier

Immer wieder hört man in den Nachrichten von Fällen, in denen meist junge Menschen Opfer von K.O.-Tropfen werden. Die Täter mischen sie den Betroffenen oft heimlich ins Getränk. Wer nicht aufpasst, hat kaum eine Chance, die gefährlichen Substanzen zu erkennen – mit fatalen Folgen: Die Täter nutzen die Wehrlosigkeit ihrer Opfer für Straftaten – von Diebstahl bis Vergewaltigung. Kim Eisenmann und Sven Häuser haben mit „Xantus“ ein Armband entwickelt, mit dem man K.O.-Tropfen in seinem Getränk im Schnelltest erkennen kann.

„Wir haben selbst einen Vorfall in unserem Bekanntenkreis erlebt, bei dem einem Mädchen K.O.-Tropfen ins Getränk gemischt wurden. Passanten haben das Mädchen verletzt nach einem Stadtfest gefunden. Für uns war das ein Schock. Man denkt ja oft: „Mir passiert sowas nicht.“ Also haben mein Partner Sven und ich uns entschlossen, etwas auf den Markt zu bringen, das Sicherheit gibt“, erklärt Kim Eisenmann im Interview mit good news for you. So kam die Idee zum Armband, das K.O.-Tropfen erkennt. Xantus ist für den Fall gedacht, wenn man sein Getränk aus den Augen gelassen hat oder einen Drink von jemandem bekommt. In diesen Fällen kann das Testen des Getränks auf K.O.-Tropfen Gesundheit und Leben retten. Natürlich kann man das Armband auch immer dann für einen Test einsetzen, wenn man das Bedürfnis hat, ein Getränk zu testen.

So funkioniert der Xantus-Drinkcheck

Kim Eisenmann, eine der Erfinder*innen von Xantus

Das Armband ist ein Schnelltest für die Droge GHB (Gamma-Hydroxybuttersäure), die oft als K.O.-Tropfen eingesetzt wird. Das Tückische: GHB ist wasserlöslich, farblos und man schmeckt es im Getränk nicht.

Xantus ist es gelungen, diese gefährliche Substanz nachzuweisen. Genau hier setzt der „Drinkcheck“ an: Auf jedem Armband gibt es zwei Testfelder. Einfach das Getränk kurz umrühren, einen Tropfen davon auf ein Testfeld tupfen und zwei Minuten warten. Färbt sich das Testfeld blau, ist GHB im Getränk. In der Regel dauert eine Reaktion wenige Sekunden, wenn GHB im Getränk ist. Daher wirbt Xantus auch mit dem Hashtag „#blauistböse“.

Aber ist die schnelle Analyse auch sicher? Kim Eisenmann verspricht: „Wenn K.O.-Tropfen im Getränk enthalten sind, färbt sich das Testfeld in jedem Fall blau. Aus Sicherheitsgründen wird es auch dann blau, wenn es ungewollt mit Wasser in Kontakt kommt, zum Beispiel bei Regen. So stellen wir sicher, dass der Teststreifen nicht noch einmal verwendet wird.“

Xantus? Gefällt uns!

Vor allem Eltern finden das Armband klasse: „Ich habe ein beruhigteres Gefühl und möchte Xantus nicht mehr bei meinen Kindern missen.“ – „Das ist DIE Erfindung 2019.“ – Das sind einige der Kund*innenstimmen, die man auf der Homepage von Xantus nachlesen kann. Außerdem hat Xantus 2019 den Promotional Gift Award 2019 in der Kategorie „Streuartikel“ gewonnen. Eine Jury zeichnet damit kreative und mutig eingesetzte Werbeartikel aus.

Hier ist Xantus erhältlich

Das Armband gibt es seit Anfang April als Zweier- oder Viererpackung im dm-Onlineshop zu kaufen. Läuft der Verkauf dort gut, wollen die Erfinder*innen den Vertrieb ausweiten. Die Chancen dafür stehen bestens: Laut Kim Eisenmann ist die Nachfrage nach dem Armband enorm. Dass sie und Sven Häuser es schon so weit geschafft haben, ist auch der Gründungsinitiative Hilzingen zu verdanken, die den Kontakt zu dm herstellte und dem Unternehmen immer unterstützend zur Seite stand.

 

Gewinnspiel von good news for you und Xantus!

Wir haben unter allen interessierten Bezieher*innen unseres good news telegrams 3 x je ein Zweierpäckchen vom gefragten Xantus-Drinkcheck zum Kennenlernen verlost. Die Gewinner*innen wurden per E-Mail benachrichtigt.

Ein herzliches Dankeschön an Kim Eisenmann und Sven Häuser, die uns diesen Preis gestiftet haben!

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Fazit: Das Xantus-Armband zum Schnelltest auf K.O.-Tropfen (GHB) ist eine tolle Idee, die ein sicheres Gefühl beim Feiern geben kann. Vor allem bei Eltern kann es die Sorge reduzieren, dass dem eigenen Kind etwas passiert. Interessant für Unternehmer*innen und Veranstalter*innen: Das Armband lässt sich individuell bedrucken. Mehr Infos auf der Xantus-Homepage und auf Facebook.

 

Dieser Beitrag ist urheberrechtlich geschützt.

 

Auch diese Erfindung gibt Sicherheit!

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Eine Antwort

  1. Christine Lehmann

    Ich finde es super, dass es jetzt diese Möglichkeit gibt. Gerade im Hinblick darauf, dass meine Tochter flügge wird gibt es ein wenig mehr Sicherheit.

    Antworten

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