Die good news-Lichtblicke der Woche (KW 23)

In unserer Rubrik „Lichtblicke der Woche“ stellen wir euch Interessantes und Nützliches vor, das wir in dieser Woche entdeckt haben. Sie zeigen auf, dass es trotz schwieriger Zeiten noch viel Gutes in der Welt gibt. Oder dass es gut ist, besser Bescheid zu wissen.

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zusammengestellt von Florian Roithmeier

 

Mehr Urlaub für Nichtflieger

Ein Berliner Unternehmen verspricht seinen Mitarbeiterinnen drei Tage zusätzlichen Jahresurlaub. Voraussetzung: Man verzichtet ein Jahr lang auf Flugreisen. Die Regelung soll einen Anreiz geben, nicht mehr mit dem Flugzeug zu reisen, sondern klimaschonende Reiseformen und –ziele zu wählen. Das Unternehmen gibt zu, dass bei nur zehn Mitarbeiterinnen der Effekt eher symbolisch sei. Vielleicht ermutige die Idee aber auch andere Unternehmen, über ähnliche Maßnahmen nachzudenken.

gefunden auf:
https://weiberwirtschaft.de/news/artikel/weiberwirtschaft-als-arbeitgeberin-foerdert-wirksamen-klimaschutz/

 

Sie turnt, obwohl ihr Arme und Beine amputiert wurden

Harmonie-Rose Allen ist fünf Jahre alt. Mit zehn Monaten bekam sie die Diagnose Meningitis. Dabei entzünden sich Gehirn- und Rückenmarkshäute. Damit das Mädchen weiterleben konnte, mussten
ihr Arme und Beine amputiert werden. Sie hat sich aber nie entmutigen lassen. Mittlerweile turnt sie regelmäßig. „Zunächst sahen einige Kinder sie im Sportunterricht ein bisschen an, aber sie hat so viele Freunde gefunden und es macht ihr wirklich Spaß“, erzählt ihre Mutter. Ein beeindruckendes Mädchen, das zeigt, dass es sich lohnt, zu kämpfen und nie den Mut zu verlieren.

gefunden auf:
https://www.metro.news/brave-girl-5-who-lost-all-four-limbs-to-meningitis-takes-up-gymnastics/1587050/

 

Lebensmittelverschwendung? Nein, danke!

Die Justizminister*innen der deutschen Bundesländer haben sich diese Woche dagegen ausgesprochen, das sogenannte Containern straffrei zu stellen. Wer Lebensmittel aus Müllcontainern von Supermärkten mitnimmt, läuft weiter Gefahr, sich strafbar zu machen. Während Deutschland in Sachen Lebensmittelverschwendung auf freiwilliges Handeln setzt, haben andere Länder bereits konkrete Maßnahmen gegen Lebensmittelverschwendung beschlossen. In Tschechien und Frankreich zum Beispiel müssen Supermärkte Strafen zahlen, wenn sie Lebensmittel nicht an wohltätige Organisationen weitergeben.

mehr dazu auf:
https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/warum-anderswo-weniger-lebensmittel-in-der-tonne-landen,RSV9ASr

 

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