Im Gespräch mit Johannes Seidel, Gründer von CarbonBuddy, hat unsere Autorin Isabel Maier-Harth Tipps erfahren, wie jede*r von uns dazu beitragen kann, das Klima zu schützen.

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2017 war das Jahr, das mehr klimaschädliches CO2 in der Luft verzeichnete als jemals zuvor. So steht es im jährlichen Bericht der Internationalen Energieagentur IEA. Zugleich war es das bisher teuerste Jahr für Versicherungen im Bezug auf Naturkatastrophen. Der Klimawandel macht sich deutlich bemerkbar – höchste Zeit, etwas zu ändern. Da die meisten von uns keine Klimawissenschaftler*innen oder Energieexpert*innen sind, stellt sich die Frage: Was kann ich als Einzelne*r tun? CarbonBuddy hat drei Bereiche ausgemacht, in denen sich viel bewegen lässt:

 

1. Emissionen vermeiden
zum Beispiel klimaschädliche Aktivitäten reduzieren, soweit es geht: weniger Auto fahren oder fliegen, Licht ausschalten, weniger Elektrizität verbrauchen.

2. Das Wesentliche möglichst effizient machen
zum Beispiel ein sparsames Auto fahren. Beim Einkaufen auf „Energy Star“-zertifizierte Elektrogeräte achten. Sich bei der Ausstattung mit Licht für LED-Beleuchtung entscheiden. Recycelbare oder recycelte Produkte kaufen.

3. Auf erneuerbare Energien umsteigen
das heißt, den Energieversorger wechseln oder, wenn möglich, selbst zum/zur Stromerzeuger*in werden.

Den verbleibenden Rest an Emissionen, der kaum vermeidbar ist, kann man ausgleichen, zum Beispiel mit CarbonBuddy.

 

Einfach mal aufs Fahrrad umsteigen – good news for you-Autorin Isabel Maier-Harth macht’s vor 🙂

Die Umweltschutz-Tipp-Liste von CarbonBuddy auf einen Blick:
• Schalte das Licht aus, wenn du es nicht brauchst und wechsel zu LED-Beleuchtung.
• Stelle die Klimaanlage im Sommer ein paar Grad höher ein, damit sie weniger kühlen muss.
• Stelle das Heizsystem im Winter um ein paar Grad herunter.
• Gleiche deinen ökologischen Fußabdruck aus – vor allem bei Flügen, Stromverbrauch und Autofahren.
• Verwende vieles wieder.
• Kaufe Produkte/Materialien, die recycelt werden können oder bereits aus recycelten Materialien hergestellt sind.
• Kaufe lokale, pflanzliche Lebensmittel. Reduziere deinen Fleischverbrauch.
• Für kurze Distanzen: Laufe oder nimm das Fahrrad.
• Nutze die öffentlichen Verkehrsmittel für deine Aktivitäten.
• Denke beim nächsten Autokauf an ein kraftstoffsparendes Hybrid- oder sogar elektrisches Fahrzeug.
• Reduziere Langstreckenflüge. Wenn du fliegst, buche einen Flug bei kraftstoffsparenden Fluggesellschaften.
• Kaufe energiesparende, hocheffiziente Geräte, wenn alte kaputtgehen.
• Installiere Sonnenkollektoren, wenn du Hauseigentümer*in bist oder wechsel zu Lieferanten, die erneuerbare Energien bereitstellen.
• Eröffne ein Konto bei einer Bank, die in Ideen investiert, die du unterstützt. Dein Geld funktioniert jeden Tag rund um die Uhr. Deine Wahl entscheidet, für welche Zwecke es eingesetzt wird.

 

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